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Veröffentlicht am: 22. September 2025

Stiftung zuwebe macht Sonne zum Stromlieferanten

Wenn die Sonne scheint, fliesst in Inwil künftig fast die Hälfte des benötigten Stroms direkt vom Dach der Stiftung zuwebe. Gemeinsam mit der Klima Charta Zug+ und der Tresolar AG hat die Institution eine Photovoltaikanlage realisiert, die soziale Verantwortung mit ökologischer Nachhaltigkeit verbindet.

Der Ausgangspunkt war eine Klimabilanzierung im Rahmen der Klima Charta Zug+. Sie machte deutlich, dass die Dachflächen der Stiftung zuwebe enormes Potenzial bieten. Eine Solaranlage würde nicht nur CO₂ einsparen, sondern auch die Energiekosten langfristig stabilisieren. «Unsere Analyse hat klar gezeigt, dass sich die Investition doppelt lohnt. Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit gehen hier Hand in Hand», sagt Prof. Christian Wirz-Töndury, Institutsleiter WERZ.

Für die Umsetzung setzte die Stiftung zuwebe auf die Tresolar AG aus Cham. «Alle Beteiligten hatten von Beginn an einen hohen Qualitätsanspruch und das Projekt verlief sehr rund. Der schönste Moment war die Inbetriebnahme. Dieser Augenblick macht stolz und bleibt in Erinnerung», sagt Geschäftsführer Hanspeter Henggeler. Auch für die Stiftung zuwebe passte alles: «Bei der Ausschreibung überzeugte Tresolar mit Qualität, Erfahrung, Preis und Regionalität. So hat sich die Zusammenarbeit ideal gefügt», ergänzt Patrik Nietlispach, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Stiftung zuwebe.

Heute deckt die Stiftung zuwebe mit der neuen Anlage fast die Hälfte ihres Stromverbrauchs am Standort Inwil. Auf den Dächern sichtbar ist sie mehr als nur Technik. Sie ist ein Symbol dafür, wie soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit zusammengehören. Ein Projekt, das zeigt, wie die Energiewende im Kanton Zug konkret Gestalt annimmt und andere dazu einlädt, den nächsten Schritt zu gehen.

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